Warum ist MQL5 besser als diskretionärer Handel?

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Grundsätzlich ist Trading eine Sache, die immer von Menschen durchgeführt wird. Ja, natürlich kann MQL5 Dinge wie den Einstieg, Ausstieg, den Stop-Loss oder auch die Positionsgrösse vollständig automatisieren, aber nichts davon passiert von allein.

Der Mensch vor dem PC bestimmt anhand von einfachen Befehlen, wie viel und wie oft getradet wird.

Wir Menschen haben allerdings Computern gegenüber einige Defizite, die den Handel mit MQL5 sinnvoll machen.

Da wäre zum Beispiel unsere begrenzte Aufmerksamkeitsspanne. Wir sind nur in der Lage 5-7 Dinge gleichzeitig in unserem Gehirn effektiv zu verarbeiten. Der Computer ist dabei lediglich durch seinen Arbeitsspeicher und seinen Prozessor begrenzt – und uns deshalb weit überlegen!

Jeder, der einmal versucht hat, sich ein Gedicht beim ersten Durchlesen auswendig zu merken oder der mit seinen Kindern einmal “Ich packe meinen Koffer” gespielt hat, hat erlebt, wie schnell wir Dinge vergessen, die wir soeben noch genau im Kopf hatten.

Ausserdem neigen wir dazu, emotional bedingte Entscheidungen zu treffen und diese Entscheidungen später dann logisch nachzubegründen. Sehr schön kann man das in den Büchern von Daniel Kahnemann, Robert Cialdini und Nassim Taleb nachlesen.

Es kann durchaus vorkommen, dass der Mensch vor dem Bildschirm eine Position eingeht und sich am nächsten Morgen fragt, was er da eigentlich am Voraben zu sehen geglaubt hatte.

Wie viele Trades haben Sie schon nach bestem Wissen und Gewissen gestartet, bloss um kurze Zeit später festzustellen, dass sich der Markt in die exakt entgegengesetzte Richtung bewegt?

Wenn Sie diese Form von “Traderparanoia” kennen, dann wissen Sie auch, dass es nichts hilft wenn Sie versuchen das Gegenteil zu tun.

Der Markt wird sich trotzdem im genau falschen Zeitpunkt dazu entscheiden in genau die Richtung zu laufen, die Ihnen nicht gefällt.

Trading ist Psychoterror! Das bedeutet, es geht immer genau das zum schlechtest möglichen Zeitpunkt schief, was den grössten Schaden anrichtet und Sie können sich ziemlich sicher sein, dass Ihr emotionaler Zustand Sie in diesen Kriesenzeiten dazu verleiten wird, von Ihrem eigentlichen Tradingplan abzuweichen und Ihre Positionen zu genau dem Zeitpunkt zu schliessen, an dem Sie den grössten Verlust erleiden.

Aber ein Computer ist emotional neutral. Das bedeutet, Sie definieren die Regeln für Ihre eigene Handelsstrategie vorher und diese Regeln werden dann später im Devisenhandel genau so befolgt – unabhängig davon, wie Sie persönlich sich gerade fühlen.

Das führt zu einer deutlich konsequenteren und langfristig profitablen Strategie. Tatsächlich lassen sich die meisten Verluste auf Ihrem Tradingkonto vermutlich mit emotionalen Zuständen in unangenehmen Situationen erklären.

Wenn Sie sich fragen, ob sich der ganze Aufwand mit MQL5 lohnt, dann stellen Sie sich einmal vor, wie Sie sich fühlen, wenn Ihr Portfolio so aussieht:

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